Wohngruppe "Haus Insula" Jaderberg

„Finde als Inselbewohner*in ein zweites Zuhause in unserem sicheren Hafen!“

Informationen

In der Gemeinde Jade. Ortsteil Jaderberg, befindet sich die Regelwohngruppe „Haus Insula“. Im „Haus Insula“ wird jede*r Bewohner*in als individuelles Ganzes, mit eigenen Stärken, Fähigkeiten und Eigenschaften wahrgenommen. 

Uns ist wichtig, dass die Bewohner*innen sich individuell entfalten können, dazu bieten wir Platz und die Möglichkeit, sich aktivam Gruppenalltag zu beteiligen.

Lage

Die Wohngruppe ist vom Standort in einem verkehrsberuhigten Bereich zentral gelegen. Alle Regelschulformen sind für unsere Kinder und Jugendlichen mit dem Fahrrad innerhalb von 5 Minuten zu erreichen. 

Jaderberg bietet neben wichtigen Versorgungseinrichtungen auch unterschiedlichste Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Durch die sehr gute Verkehrsanbindung können durch Bus und Bahn ebenfalls Angebote in umliegenden Orten wahrgenommen werden.

Haus

Bestehend aus drei Stockwerken ist das modernisierte Haus in eienr ruhigen Siedlungsanlage aufzufinden. In den zwei oberen Stockwerken befinden sich die Einzelzimmer der Bewohner*innen, sowie ein Badezimmer auf jeder Etage.

Im Erdgeschoss können der offene Essbereich und das Wohnzimmer für Freizeitgestaltung, sowie die große offene Küche für Koch- und Backangebote genutzt werden.

Besonders bei gutem Wetter steht der hauseigene Garten für Aktivitäten zur Verfügung.

Bewohner*innen

Die aktuelle Altersspanne der Bewohner*innen liegt zwischen 12 und 18 Jahren, die Aufnahme im „Haus Insula“ ist jedoch bereits ab 6 Jahren möglich. DIe Wohngruppe bietet Unterbringungsmöglichkeiten für insgesamt acht Kinder und Jugendliche.

Sie haben vor Ort die Möglichkeit, lokalen Vereinen beizutreten. Dabei liegen uns die Individualität der Bewohner*innen mit ihren eigenen Interessen und Vorstellungen, sowie ihre Förderung zur Seöbstverwirklichung sehr am Herzen. 

Unser Leistungsangebot

Familienanaloge Wohnform

Wie auch immer sich die Ausgangssituation darstellt, für Kinder und Jugendliche ist der Abschied von Ihrer Herkunftsfamilie ein drastischer Einschnitt.

Aus diesem Grund haben sie bei uns die Möglichkeit, in einer familienähnlichen Struktur mit Menschen zusammen zu leben, zu denen sie eine enge vertrauensvolle Bindung aufbauen können. 

Eltern- und Familienarbeit

Im „Haus Insula“ ist die Zusammenarbeit mit der Familie oder den Bezugspersonen der Kinder und Jugendliche größtenteils unerlässlich. In den Hilfeplangesprächen werden deshalb Aufträge und Ziele gemeinsam mit den Eltern erarbeitet.

In regelmäßigen Gesprächen werden aktuelle Fortschritte zu den Aufträgen und Zielen besprochen.

Bezugsbetreuersystem

Die Wohngruppe „Haus Insula“ arbeitet mit dem System der Bezugsbetreuung. Die Bezugsbetreuer*innen stellen für die Kinder und Jugendlichen eine wichtige Unterstützung dar, beispielsweise bei emotionalen und familiären Konflikten und fungieren somit auch als erster Ansprechpartner für die Eltern, die Schule, das Jugendamt oder sonstige Institutionen.

Interne Psychotherapeutin

Die Wohngruppe „Haus Insula“ steht in enger Zusammenarbeit mit einer unternehmensinternen Psychotherapeutin. welche sich an ausgewählten Präsenztagen stundenweise in der Wohngruppe befindet. An diesen Tagen können Bewohner*innen Gesprächstermine in Anspruch nehmen und bei Bedarf finden spontane Krisengespräche statt.

Kooperation mit Schulen

Im Rahmen der Schule findet eine enge Zusammenarbeit mit den Pädagogen und Sozialarbeitern statt. Regelmäßig erfolgen Treffen, bei denen wir uns über die Leistungen sowie unterschiedliche Bedarfe und Anliegen der Jugendlichen austauschen.

Auf dieser Grundlage unterstützen wir die Jugendlichen in ihren individuellen Lernprozessen, zum Beispiel bei Hausaufgaben oder beim Lernen für Klassenarbeiten.

Freizeitpädagogik

In der Wohngruppe „Haus Insula“ werden Kindern und Jugendlichen Angebote der Freizeitgestaltung ermöglicht, die durch die Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner*innen mitbestimmt werden können. Das Ziel dabei ist es, eine Trennung von Pflichten wie Arbeit oder Schule und der eigenen Freizeit zu schaffen. 

So werden Möglichkeiten geboten, wie die Zeit adäquat genutzt werden kann.

Erlebnispädagogik

Im Rahmen der Erlebnispädagogik sollen die Kinder und Jugendlichen vor physische, psychische sowie soziale Herausforderungen gestellt werden und versuchen, selbst gesteckte Grenzen zu überwinden.

Beispielsweise durch spielerische Angebote soll das Ziel verfolgt werden, das Selbstbewusstsein der jungen Menschen zu stärken und sie sollen lernen, ihre Ängste zu überwinden und persönliche Kompetenzen für sich zu erarbeiten.

Unterstützung der Verselbstständigung

Bei der Unterstützung der Verselbstständigung werden die vorhandenen Ressourcen der Kinder und Jugendlichen, durch die Unterstützung der pädagogischen Fachkräfte, in sämtlichen Lebensbereichen gefördert. 

Die Kinder lernen als Kompetenzen zur Verselbstständigung unter anderem den Umgang mit dem Haushalt und Geldern durch die Erstellung von Haushaltsplänen und monatlichen Finanzplänen.

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